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Die Nebelsängerin |

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Von der Elbenpriesterin Gaelithil
geschaffen, wohnt jeder der Runen des
Amuletts eine magische Kraft inne.
Doch nur, wer das Blut Gaelithils
in sich trägt und das Lied der
Nebelsängerin zu singen weiß,
kann sie zu einer Macht verbinden...
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DAS ERBE DER RUNEN
Monika Felten
Summary: "Die Nebelsängerin"
Ein magisches Runenamulett,
ein Mädchen namens Ajana und das mystische
Land Nymath...
Das Mädchen Ajana lebt mit ihrer Familie
ein ganz normales Leben zwischen Schule,
Freunden und Musik. Kurz vor ihrem sechzehnten
Geburtstag häufen sich scheinbar zufällig
Situationen, die sie mehr als einmal fast
das Leben kosten.
Und: An diesem Geburtstag erbt sie unerwartet
ein geheimnisvolles Runenamulett von einer
längst verstorbenen, irischen Verwandten
ihres Vaters. Noch ahnt sie nicht, dass
die mysteriösen Unfälle kein Zufall
waren und das Schmuckstück auf unglaubliche
Weise ihr Leben verändern wird…
In der Schachtel des Amuletts findet sie
ein vergilbtes Notenblatt. Mit der Melodie
beschwört sie ahnungslos die dem
Amulett innewohnende Elbenmagie.
Ein Tor zwischen den Welten öffnet
sich und ehe Ajana sich versieht, reißt
sie ein magischer Strudel mit sich fort
und trägt sie in eine ferne, fremde
Welt namens Nymath.
Hier tobt ein gnadenlos geführter Krieg
zwischen dem finsteren Volk der Uzoma, den
Ureinwohnern des Landes, und den Vereinigten
Stämmen der Menschen, die vor vielen
hundert Jahren auf der Flucht vor den Häschern
eines dunklen Gottes nach Nymath kamen.
Das Schlachtenglück scheint sich zu
Gunsten der Uzoma zu wenden, die dem dunklen
Gott bereits anheim gefallen sind und immer
mächtigere Waffen gegen die Menschen
zu Felde führen.
Vhara, Hohepriesterin und Dienerin des dunklen
Gottes, verleiht den Uzoma die Gabe, die
gefährlichen Lagaren - riesige geflügelte
Wüstenechsen - zu zähmen. Mit
dieser Waffe, der die Krieger der Vereinigten
Stämme scheinbar nichts entgegenzusetzen
haben, greifen sie die Festung am Pass über
das Pandarasgebirge an und verwüsten
mit dem Feuer des Wehlfang - eines bodenlosen
Höllenschlundes - ganze Landstriche.
Verzweifelt klammert sich das Volk an die
Hoffnung, dass die sagenumwobene Nebelsängerin,
die Hüterin der Elbenmagie und Beschützerin
des Landes, zurückkehrt. Nur sie ist
in der Lage, dem Land wieder Frieden zu
bringen, indem sie die die magischen Nebel
neu entstehen lässt, die einst eine
mächtige Elbenpriesterin wob und die
Hunderte von Jahren eine unüberwindbare
Grenze zwischen dem Land der Vereinigten
Stämme und den Uzoma zogen.
Das magische Amulett führt Ajana mitten
in dieses Kampfgeschehen. Hier trifft sie
auf Keelin, einen jungen Falkner, der sie
aus den Händen der Uzoma befreit und
auf Bayard, einen erfahrenen Krieger, der
seine Familie bei einem grauenhaften Überfall
der Uzoma verlor. Sie begegnet Maylea, einer
jungen Amazone, die es meisterhaft versteht,
mit der Feuerpeitsche zu kämpfen und
Inahwen, der Tochter des getöteten
Anführers der Elben.
Und sie muss lernen, dass in einem
Land, in dem Magie und Zauberei genauso
real sind, wie in ihrer Welt Handy und TV,
Gefahren lauern, die sie an die Grenzen
des Vorstellbaren bringen.
Keelin, der Falkner, kann auf magische Weise
mit den Augen seines Falken sehen, Inahwen,
die Elbin, scheint ihre Gedanken zu lesen
und uralte Schriftzeichen, die sie bisher
nur als archäologische Runen-Artefakte
kannte, bergen geheimnisvolle Kräfte
und mächtige Magie in sich.
Nur Inahwen ahnt, dass Ajana die sehnlichst
erwartete Nebelsängerin sein muss.
Es gelingt ihr, Ajana davon zu überzeugen,
dass das Schicksal Nymath's allein in ihren
Händen liegt. So machen sich Ajana,
Keelin, Bayard und Maylea auf den gefährlichen
Weg, Nymath vor der ewigen Finsternis zu
bewahren.
Während die Uzoma am Pass zum alles
vernichtenden Schlag gegen die verhassten
Menschen ansetzen, führt der Weg der
kleinen Gruppe durch
zerklüftete Berge und endlose Steppen,
wo jeder falsche Schritt den Tod bedeuten
kann. Ihr Ziel ist die Höhle der
Seelensteine. Dort hªtet eine
unbegreifliche, steinalte Kreatur ein
Geheimnis, das älter ist
als die Welt.
Weiter führt sie
der Weg durch den roten Staub der Wüste
bis an die Ufer des Arnad - der Fluss,
aus dessen Wassern einst der magische Nebel
gewoben wurde. Dabei ahnen sie nicht, dass
der „lautlose Tod“ ihnen bereits
auf den Fersen ist ...
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